Sport1-News

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  • Draisaitl bleibt bei Oilers-Niederlage blass
    am 27. Februar 2017 um 6:35

    Eishockey-Jungstar Leon Draisaitl hat mit den Edmonton Oilers die dritte Niederlage in den letzten vier NHL-Spielen kassiert.Das Team aus der kanadischen Provinz Alberta verlor bei den Nashville Predators mit 4:5. Der gebürtige Kölner Draisaitl blieb dabei ohne Torbeteiligung und liegt mit 54 Scorerpunkten weiter fünf Zähler hinter dem elf Jahre alten deutschen Rekord des heutigen Bundestrainers Marco Sturm.McDavid führt Scorerwertung anDraisaitls Teamkollege Connor McDavid übertraf mit einem Tor und einer Vorlage als erster Spieler der Saison die 70-Punkte-Marke. McDavid führt die Scorerwertung vor Superstar Sidney Crosby (Pittsburgh Penguins) an."Die Special Teams haben entschieden, wir haben drei Tore in Unterzahl bekommen, so kannst du nicht gewinnen", sagte Oilers-Headcoach Todd McLellan.Rieders Coyotes siegen in letzter SekundeBesser als Draisaitl erging es Tobias Rieder. Der Landshuter besiegte mit den Arizona Coyotes die Buffalo Sabres mit 3:2 durch einen Treffer des Tschechen Radim Vrbata 19 Sekunden vor dem Ende. Auch Rieder verbuchte keinen Scorerpunkt.Während Edmonton dennoch auf Playoffs-Kurs liegt, sind die Coyotes abgeschlagener Vorletzter der Western Conference. […]

  • Kaymer in Florida wieder im Aufwind
    am 27. Februar 2017 um 6:27

    Martin Kaymer hat bei seinem ersten Saisonstart in den USA gleich das erste Top-10-Resultat eingefahren. Beim US-Turnier in Palm Beach Gardens/Florida kam der frühere Weltranglistenerste auf seiner Schlussrunde auf dem Par-70-Kurs zwar nicht über den Platzstandard hinaus, belegte dennoch - wie fünf weitere Spieler - mit insgesamt 273 Schlägen einen guten vierten Rang. Den Sieg sicherte sich US-Star Rickie Fowler, dem im vierten Durchgang eine 71 zum Erfolg genügte. Mit 268 Schlägen distanzierte er seine Landsleute Morgan Hoffmann und Gary Woodland (beide 272) auf Rang zwei.Der Münchner Alex Cejka hatte mit 149 Schlägen den Cut für die beiden Finalrunden verpasst. […]

  • Transferticker: Robben macht sich Gedanken über China
    am 27. Februar 2017 um 6:25

    Das Transferfenster ist in Europas Top-Ligen geschlossen, die Gerüchteküche brodelt aber natürlich auch nach dem 31. Januar weiter. Der SPORT1-Ticker:Die Top-Meldungen des Tages:Robben macht sich Gedanken über China (7.09 Uhr)Camping-Aufruf wegen Zlatan (23.41 Uhr)Gespräche mit Dahoud "ergebnislos" (16.25 Uhr)+++ Robben macht sich Gedanken über China +++Arjen Robben macht sich im kicker-Interview Gedanken über seine sportliche Zunkunft nach dem Vertragsende beim FC Bayern München: "2018 ist alles möglich. Und ich habe gelernt: Du darfst in deiner Karriere nichts ausschließen."Selbst Angebote aus dem Reich der Mitte müsse man sich zumindest beschäftigen, erklärt der Niederländer: "In China ist so viel Geld im Umlauf, mit ihren Angeboten zwingen die Chinesen die Spieler, zumindest darüber nachzudenken."Gleichzeitig stellt Robben jedoch auch klar: "Im Moment ist China überhaupt kein Thema für mich. Die Chance, dass ich nochmal nach China wechsel, ist minimal."Geld sei für ihn ohnehin "nie ein Faktor" gewesen: "Vielleicht hatte ich deswegen diese Karriere. Ich habe mich immer nach sportlichen Gründen entschieden. So mache ich es bis zum Ende, Geld wird da keine Rolle spielen."Sonntag, 26. Februar:+++ 23.41 Uhr: Camping-Aufruf wegen Zlatan +++Nach der erneuten Gala von Zlatan Ibrahimovic beim 3:2-Sieg von Manchester United gegen den FC Southampton im League-Cup-Finale brennt Jose Mourinho die Vertragsverlängerung seines Top-Stürmrs immer mehr unter den Nägeln.Nicht ganz ernst gemeint, animierte der Coach die United-Fans sogar, zu drastischen Mitteln zu greifen, um "Ibra" vom Verbleib zu überzeugen. "Wenn es nötig ist, sollen sie sich vor seiner Wohnung versammeln und dort die ganze Nacht bleiben". feixte Mourinho."Wir wollen alle, dass er eine weitere Saison bei uns bleibt. Und wir glauben auch daran", sagte der Portugiese.Mit seinem Doppelpack am Sonntag erhöhte der Schwede sein Konto auf 26 Pflichtspieltreffer in der laufenden Saison. Zuletzt hieß es, Ibrahimovic wolle warten, wohin die Reise mit den Red Devils am Ende der Saison hingeht. Ein weiteres Jahr ohne Champions League wolle er sich nicht antun.+++ 16.25 Uhr: Gespräche mit Dahoud "ergebnislos" +++Die Anzeichen für einen Abschied von Mo Dahoud bei Borussia Mönchengladbach verdichten sich. Wie Max Eberl vor der Partie beim FC Ingolstadt erklärte, seien erste Gespräche über eine Verlängerung des aktuell bis 2018 laufenden Vertrages "ergebnislos" geblieben."Der Stand ist relativ einfach. Wir wollen mit Mo verlängern, das hat sich nicht verändert", sagte Eberl bei Sky: "Der Junge hat noch ein Jahr Vertrag bis Sommer 2018. Wir hoffen natürlich, dass er länger bleibt."Doch warum sind die Gespräche ergebnislos geblieben? "Das werden wir dann sehen. Mo hat nicht gesagt, dass er bleibt, noch dass er geht", so Eberl.Zuletzt hatte die Bild berichtet, dass Borussia Dortmund angeblich dicht vor Dahouds Verpflichtung stehe. Nach SPORT1-Informationen ist der Deal aber noch nicht in trockenen Tüchern. Dahouds Fokus liegt voll und ganz auf der aktuellen Saison. Eine endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen.+++ 15.20 Uhr: Inter erkundigt sich nach James +++Schon seit Monaten wird über einen Abgang des bei Real Madrid unzufriedenen James Rodriguez spekuliert. Jetzt werden die Gerüchte konkreter. Inters Eigentümer Zhang Jindong besuchte am Samstag das Trainingsgelände von Real Madrid und ließ sich mit Real-Präsident Florentino Perez ablichten.Laut Tuttosport sprachen beide über die Fernsehrechte der chinesischen Liga, aber auch James soll ein Thema gewesen sein.Schon vergangenen Sommer boten die Nerazzurri 85 Millionen für den Kolumbianer. Zidane erteilte dem Wechsel aber keine Freigabe. Unter dem Franzosen kommt James fast immer von der Bank. Zu wenig für die Ansprüche des besten Spielers der WM 2014.+++ 12.45 Uhr: Baumann spricht über Gnabry +++Sportchef Frank Baumann von Werder Bremen hat die Gerüchte um ein angebliches Vorkaufsrecht des FC Bayern für Shootingstar Serge Gnabry im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1 dementiert."Es gibt keine Absprache mit Bayern", gab Baumann klar zu verstehen. Gnabry fühle sich in Bremen "sehr, sehr gut aufgehoben" und müsse sich ohnehin noch entwickeln, bevor er sich mit einen Wechsel zu einem Top-Klub beschäftigen könne."Er ist ein Talent und braucht eine gewisse Konstanz. Er war schon einige Jahre bei einem Top-Klub, Arsenal, und saß dort lange auf der Bank", erklärte Baumann.Daher sei er "davon überzeugt" und "sehr, sehr zuversichtlich", Gnabry "über den Sommer hinaus" halten zu können. Werder wolle dem 21-jährigen Nationalspieler auch sportlich mehr bieten. "Wir arbeiten daran, in andere Tabellenregionen zu kommen. Das geht aber nicht von heute auf morgen", sagte Baumann.+++ 11.33 Uhr: Chinesen bei Modeste hartnäckig +++Der 1. FC Köln lässt sich nicht erweichen und hat offenbar auch eine 50-Millionen-Euro-Offerte für Torjäger Anthony Modeste (28) aus China abgelehnt."Ja, sie sind unermüdlich. Trotz mehrerer Absagen haben sie noch einmal nachgelegt", sagte Manager Jörg Schmadtke am Samstag bei Sky. Der Spitzenklub Tianjin Quanjian buhlt um die Gunst von FC-Goalgetter Modeste.Zuletzt hatten die Geißböcke bereits ein 40-Millionen-Angebot für den 17-mal in dieser Bundesliga-Saison erfolgreichen Franzosen ausgeschlagen. Die genaue Höhe der Offerte aus dem Reich der Mitte wollte Schmadtke allerdings nicht verraten: "Lassen sie uns nicht über Summen reden. Wir haben gesagt, dass wir kein Interesse haben."+++ 10.50 Uhr: Barca-Angriff auf deutsche Talente +++Der FC Barcelona war jahrelang für seine hervorragende Jugendarbeit bekannt. Zuletzt schafften es aus der bekannten Nachwuchsakademie "La Masia" aber nur wenige in die Profimannschaft.Deshalb schauen sich die Katalanen offenbar auch im Ausland nach talentierten Spielern um. Schenkt man der spanischen Zeitung Sport Glauben, dann vor allem in Deutschland.Wie Barcas Hausblatt berichtet, scoutet Barca sechs deutsche Talente intensiv. Die Rede ist von Joshua Kimmich (FC Bayern), Serge Gnabry (Werder Bremen), Timo Werner (RB Leipzig), Jonathan Tah (Bayer Leverkusen) sowie Julian Weigl und Felix Passlack (beide Borussia Dortmund).Darüber hinaus soll mit dem Franzosen Ousmane Dembele ein weiteres BVB-Juwel im Fokus des spanischen Meisters stehen. Dem Bericht zufolge lässt Barca die genannten Spieler intensiv beobachten. Samstag, 25. Februar:+++ 21.25 Uhr: Schnappt Guardiola dem FCB Henrichs weg? +++Es ist kein Geheimnis, dass Pep Guardiola Ausschau nach einem neuen Rechtsverteidiger für Manchester City hält.Nach Hector Bellerin (FC Arsenal) und Dani Alves (Juventus Turin) ist nun offenbar auch Nationalspieler Benjamin Henrichs von Bayer Leverkusen ins Visier des Star-Trainers geraten.Wie Sky Sport News HD berichtet, waren Vertreter der Citizens bereits am Dienstag in Deutschland, um mit Henrichs Berater Ali Bulut zu verhandeln.Auch der FC Bayern soll sich im Rennen um das 20-jährige Top-Talent befinden.Henrichs' Vertrag in Leverkusen ist noch bis 2020 gültig.+++ 16.01 Uhr: Ibrahimovic knüpft Verbleib an Bedingung +++Superstar Zlatan Ibrahimovic hat seinen Verbleib bei Manchester United über die aktuelle Saison hinaus offenbar an eine Bedingung geknüpft. Wie der Mirror berichtet, möchte der Schwede seine Vertragsoption auf ein weiteres Jahr im Old Trafford nur dann ziehen, wenn der englische Rekordmeister die Champions-League-Qualifikation erreicht.Derzeit steht United auf dem sechsten Tabellenplatz der Premier League. Ibrahimovic spielt seit 2016 für die "Red Devils". Nach 37 Pflichtspielen stehen ihm 24 Tore und sieben Vorlagen zu Buche.+++ 15.25 Uhr: Irres China-Angebot für Gomez +++Auch wenn es für Mario Gomez beim VfL Wolfsburg derzeit alles andere als rund läuft, beschäftigt sich der Stürmer nicht mit anderen Angeboten - seien sie noch so verlockend.Nach Angaben seines Beraters Uli Ferber bei Sky lag dem 31-Jährigen jüngst eine Mega-Offerte mit einem Jahresgehalt von knapp 15 Millionen Euro netto von Tianjin Quanjian aus der chinesischen Super League vor. Gomez habe dem Klub um Trainer Fabio Cannavaro jedoch eine Absage erteilt, da er sich voll mit Wolfsburg identifiziere, verriet Ferber.Zuvor hatten italienische Medien von dem Angebot aus dem Reich der Mitte berichtet. Gomez war im vergangenen Sommer für rund eine Million Euro vom AC Florenz nach Wolfsburg gewechselt. Sein Vertrag bei den Wölfen läuft noch bis 2019. +++ 14.43 Uhr: Blanc verhandelt mit Barca +++Der ehemalige französische Nationaltrainer Laurent Blanc steht offenbar als Nachfolger von Barca-Coach Luis Enrique hoch im Kurs.Wie der französische TV-Sender SFR Sport berichtet, befindet sich der 51-Jährige in intensiven Verhandlungen mit dem fünfmaligen Champions-League-Sieger, der aktuell eine sportliche Krise durchlebt.Enriques Vertrag beim FC Barcelona läuft zum Saisonende aus, eine Verlängerung scheint derzeit unwahrscheinlich. Blanc selbst stünde dagegen sofort zur Verfügung.Nach dem Ende seiner Amtszeit bei Paris Saint-Germain vor knapp einem Jahr hat der Weltmeister von 1998 keinen Verein mehr bertreut. Als Spieler lief er eine Saison lang für Barcelona auf, kennt sich in Barcelona also durchaus aus.+++ 14.15 Uhr: Mourinho lockt Neymar zu United +++Geht es nach der spanischen Tageszeitung Sport, dann versucht Manchester Uniteds Trainer Jose Mourinho mit aller Macht, Superstar Neymar vom FC Barcelona ins Old Trafford zu locken.Bereits seit einigen Wochen stehe der Trainer mit dem brasilianischen Superstar in Kontakt, um ihm den Wechsel schmackhaft zu machen.Mourinho sieht Neymar offenbar als ideale Ergänzung zu Zlatan Ibrahimovic, damit der schwedische Torjäger in der kommenden Saison noch mehr Treffer erziele, schreibt das Blatt.Neymar weilte in dieser Woche bereits in England - allerdings offiziell nur auf Einladung von Formel-1-Star Lewis Hamilton.+++ 11.02 Uhr: RB an Claudio Bravo interessiert? +++Claudio Bravo, Torhüter bei Manchester City, ist aufgrund einiger Unsicherheiten umstritten auf der Insel. Könnte er deswegen bald in der Bundesliga spielen? Der Journalist Shane Burns schrieb in einem Tweet, dass RB Leipzig darum gebeten haben soll, informiert zu werden, falls Manchester City den Torhüter verkaufen will.Das Gerücht ist allerdings sehr kurios, denn es würde der bisherigen Transferpolitik der Leipziger völlig widersprechen. Der Aufsteiger setzt auf Talente, die möglichst nicht älter als 25 Jahre alt sein sollen. Sportdirektor Ralf Rangnick holt meist relativ unbekannte Talente und formt sie nach den Vorstellungen von RB.Bravo dagegen ist 33 Jahre alt und spielte schon beim FC Barcelona. Es ist sehr fraglich, ob der Chilene ins Leipziger Konzept passt+++ 8.55 Uhr: Arsenal bleibt bei Özil hart +++Mesut Özil darf sich auf harte Vertragsverhandlungen beim FC Arsenal einstellen. Der deutsche Nationalspieler, dessen Kontrakt bei den Gunners im Sommer 2018 ausläuft, hatte sich mit Arsenal bislang nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen können.Laut Daily Mail fordert Özil, der bei den Londonern mit einem Gehalt von 140.000 Pfund pro Woche Topverdiener ist, eine stattliche Gehaltserhöhung auf bis zu 250.000 Pfund. Auch Stürmer Alexis Sanchez stellt sich für einen neuen Vertrag eine ähnlich fürstliche Entlohnung vor.Trotz gut gefüllter Klub-Kassen wäre Arsenals Schmerzgrenze bei diesen Forderungen offenbar weit überschritten. "Wir bleiben bei unseren Vertragsverhandlungen vernünftig", sagte Arsenal-Aufsichtsratsmitglied Sir Chips Keswick und eröffnete damit die nächste Runde im Vertragspoker, den die Gunners wohl mit harten Bandagen führen wollen.Freitag, 24. Februar:+++ 20.59 Uhr: Finne verlässt Heidenheim +++Bard Finne beendet sein Engagement beim 1. FC Heidenheim und versucht sein Glück in Norwegen.Der 22-jährige Stürmer schließt sich auf eigenem Wunsch dem Erstligisten Valerenga Oslo an."Aus seiner Sicht ist das sportlich absolut nachvollziehbar, weil er sich in seinem Jahr bei uns leider nicht wie erhofft durchsetzen konnte", sagte Vorstandschef Holger Sanwald.+++ 19.22 Uhr: Holt Everton Rooney zurück? +++Kaum hat Wayne Rooney den Spekulationen um einen Wechsel nach China einen Riegel vorgeschoben, gerät der englische Nationalstürmer schon wieder ins Zentrum von Wechselgerüchten.Wie der Daily Mirror berichtet, wägt der FC Everton ab, ob er ein Angebot für Rooney vorbereiten soll. Der 31-Jährige spielte bis zu seinem Wechsel im Jahr 2004 zu Manchester United für seinen Heimatklub aus Liverpool.Der Vertrag des Kapitäns der "Three Lions" in Manchester läuft noch bis 2019. Allerdings kommt er unter Trainer Jose Mourinho schon lange nicht mehr regelmäßig zum Einsatz.+++ 18.40 Uhr: Bentaleb-Verpflichtung fix +++Jetzt ist es offiziell: Bundesligist Schalke 04 hat den bislang ausgeliehenen Mittelfeldspieler Nabil Bentaleb fest verpflichtet.Am Freitag bestätigten die Königsblauen, dass der 22-jährige Algerier einen Vertrag bis 2021 bekommt. Sein bisheriger Klub Tottenham Hotspur erhält eine geschätzte Ablösesumme von 19 Millionen Euro. Bentaleb musste eine bestimmte Anzahl an Pflichtspielen erreichen, damit die Schalker Kaufoption griff. Dieser Fall trat nun ein."Schon als ich im Sommer nach Schalke kam, war es mein Ziel, hier möglichst oft zu spielen und den Verein zu überzeugen, mich fest zu verpflichten. Dass dies nun geklappt hat und alles perfekt ist, fühlt sich großartig an", sagte Bentaleb, der sich sofort zu einem Stammspieler und Leistungsträger entwickelte.+++ 14.28 Uhr: HSV buhlt um Serben-Juwel +++Der Hamburger SV hat offenbar einen neuen Innenverteidiger an der Angel.Nach Angaben der serbischen Zeitung Novosti beobachten die Hanseaten das 19 Jahre alte Top-Talent Nikola Milenkovic von Partizan Belgrad und haben bereits ein erstes Angebot in Höhe von 4,5 Millionen Euro für ihn abgegeben.Milenkovic kommt in dieser Saison auf 21 Pflichtspieleinsätze für seinen Klub und darf sich bereits als serbischer Nationalspieler bezeichnen. Mit seinen 1,95 Metern ist er vor allem in der Luft schwer zu überwinden. Darüber hinaus überzeugt er durch eine starke Physis und Schnelligkeit."In Banjica waren viele Spielerbeobachter. Gut möglich, dass unter ihnen welche aus Hamburg waren", wird Partizan-Sportchef Ivica Iliev von Novosti zitiert.Der HSV gilt allerdings nicht als einziger Interessent. Mit Juventus Turin soll auch ein Spitzenklub schon seine Fühler nach dem Rechtsfuß ausgestreckt haben.+++ 11.29 Uhr: Soriano vor Wechsel nach China +++Jonathan Soriano (31) steht offenbar vor einem Wechsel von Red Bull Salzburg in die chinesische Super League.Wie die Marca berichtet, ist sich der spanische Torjäger mit Beijing Guoan einig. Soriano spielt seit fünf Jahren für Salzburg, ist der wichtigste Stürmer im Team der Österreicher. Sein Vertrag läuft 2018 aus.+++ 10.14 Uhr: Griezmann spricht über Bundesliga-Wechsel +++Superstar Antoine Griezmann von Atletico Madrid hält sich die Option auf einen Wechsel in die Bundesliga offen."Absolut", antwortete Griezmann dem Magazin Socrates auf die Frage, ob die deutsche Liga zu seiner Spielweise passen würde: "Eine Liga, die offensiv und spektakulär ist, gefällt mir."Zum aktuellen Zeitpunkt habe ein Wechsel nach Deutschland jedoch "keine Priorität" für ihn. "Sie (die Bundesliga; Anm. d. Red.) ist momentan nicht mein Ziel. Ich fühle mich in Spanien richtig wohl", gab der 25-jährige Franzose zu verstehen."Sollte ich Atletico irgendwann verlassen, würde ich eher die Premier League bevorzugen. Viele meiner Mitspieler aus der französischen Nationalmannschaft schwärmen von der englischen Liga. Aber es bedeutet auch nicht, dass ich nicht irgendwann in die Bundesliga oder nach Frankreich wechseln werde. Alles ist möglich."Griezmanns Vertrag bei Atletico läuft noch bis 2021. […]

  • Robben: "2018 ist alles möglich"
    am 27. Februar 2017 um 6:16

    Für Arjen Robben neigt sich die Karriere beim FC Bayern allmählich dem Ende zu. Der Vertrag des 33-Jährigen wurde Mitte Januar lediglich um ein Jahr bis 2018 verlängert.Im kicker verrät der Niederländer, dass es ihn nicht gestört habe, dass die Verlängerung nicht länger ausgefallen ist. "Ich habe noch nie weit nach vorne geschaut, deshalb bin ich mit der Verlängerung um ein Jahr super zufrieden", verrät er. "Ich bin nicht mehr der Jüngste. Wäre ich 29 oder 30, wäre nur ein zusätzliches Vertragsjahr kein gutes Zeichen. So aber können wir im nächsten Winter wieder schauen. Vielleicht habe ich dann das Gefühl: Jetzt ist Ende", meint Robben weiter.Man darf nichts ausschließenJedenfalls will er sich keinesfalls festlegen lassen, wie es danach weitergeht: "2018 ist alles möglich. Und ich habe gelernt:  Du darfst in deiner Karriere nichts ausschließen." Selbst Angebot aus dem Reich der Mitte sind zumindest gedanklich ein Thema : "In China ist so viel Geld im Umlauf, mit ihren Angeboten zwingen die Chinesen die Spieler, zumindest darüber nachzudenken.""Geld war nie ein Faktor"Allerdings räumt der Flügelstürmer gleichzeitig ein: "Geld war in meiner Karriere nie ein Faktor, vielleicht hatte ich deswegen diese Karriere. Ich habe mich immer nach sportlichen Gründen entschieden. So mache ich es bis zum Ende, Geld wird da keine Rolle spielen." Und deswegen ist "die Chance, dass ich einmal nach China wechsle, minimal".Selbst einen Job als Trainer will er aber nicht ausschließen: "Einen Tag denke ich, ja, es könnte Trainer sein, dann wieder nein. Ich weiß es noch nicht."Große Herausforderung für den FC BayernNicht nur die Zeit von Robben beim FC Bayern ist gezählt, eine große Generation mit Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm und eben auch Robben geht zu Ende. Angst, dass der deutsche Rekordmeister seine Identität verliert hat Robben nicht, allerdings warnt er: "Es wird eine große Herausforderung für den Verein sein, dass es so bleibt. Es geht hier um Bayern München. Und wie viele Ausländer auch kommen, Qualität muss es sein. Die Identität des FC Bayern muss erhalten bleiben, darauf müssen wir alle achten." […]

  • Wie Schmadtke von den Chinesen bedrängt wurde
    am 27. Februar 2017 um 6:15

    Am Mittwoch kann Kölns Sportchef Jörg Schmadtke endlich aufatmen, in der chinesischen Super League schließt das Transferfenster. Dann hat das Werben um Anthony Modeste endlich ein Ende. Für den Stürmer ging nach einem 40- auch ein 50-Millionen-Angebot ein.Beide lehnte der 1. FC Köln ab. "Weil wir einmal 'nein' gesagt haben und nicht beim nächsten Angebot umfallen", so Schmadtke in der Fußball Bild.Das Verhalten der chinesischen Vereine empfindet der 52-Jährige als inakzeptabel."Ich fand es merkwürdig, teilweise unanständig, wie man mit dem Thema umgegangen ist", ärgerte sich Schmadtke: "Wir haben mehrmals Nein gesagt und es ist respektlos, wenn dann einfach darüber hinweg gegangen wird. Wenn da vier, fünf oder sechs Mal mit dem großen Geld gewedelt wird, heißt das noch lange nicht, dass wir uns als 1. FC Köln in den Staub schmeißen."Telefonat mit CannavaroDiverse Vertreter des chinesischen Klubs Tianjin Quanjian sind an den Kölner Sportvorstand heran getreten, mal per Mail, manchmal auch per Telefon. Mit den Chinesen hat er aber nie direkt verhandelt. Stattdessen mit Trainer Fabio Cannavaro.Diesem habe er bei einem Telefonat persönlich erklärt, dass Modeste in keinem Fall nach China wechseln wird. "Ich habe ihn auch mit Nachdruck gebeten, dass er mir die Leute vom Hals halten soll. Einmal Nein heißt Nein", berichtete Schmadtke.Der Vertrag von Anthony Modeste in Köln läuft noch bis 2021. […]